Die akute Atemnot bei COPD ist ähnlich gefährlich wie ein Herzinfarkt. Wie sich eine Verschlechterung der Atmung verhindern lässt, verrät der Verband Pneumologischer Kliniken (VPK).
Wer an chronischen Beschwerden leidet, sucht nach Antworten. Häufig wird dann eine chronische Borreliose-Infektion als Erklärung herangezogen. Zu Unrecht?
Zu Hause, am Arbeitsplatz oder auf der Straße – in einem Jahr erleiden mehr als 50.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Doch viel zu wenige Laien trauen sich, eine Wiederbelebung durchzuführen. Die BZgA ermutigt, Lebensretter zu sein.
Die Gefahr für ein Schädel-Hirn-Trauma besteht für Babys und Kleinkinder vor allem zu Hause oder im Freien beim Spielen. Woran Eltern ein Schädel-Hirn-Trauma erkennen und wann sie einen Notarzt rufen sollten.
Opioide sind die am häufigsten eingesetzten stark wirkenden Schmerzmittel. Doch sie sollten immer in Kombination mit anderen Medikamenten eingesetzt werden. Dafür gibt es gute Gründe.
Im Herbst und Winter geht bei vielen Schülern das große Krabbeln wieder los. Doch die korrekte Anwendung der verschiedenen Präparate gegen Kopfläuse verschafft Abhilfe. Was es zu beachten gilt, erklärt die Bundesapothekerkammer.
Der Rollator ist vor allem für Senioren ein beliebtes Hilfsmittel für den Alltag. Wie Nutzer den Rollator richtig verwenden, verrät die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP).
Abwechslungsreich, krisensicher und angesehen: Der Apothekerberuf bietet naturwissenschaftlich interessierten Abiturienten beste Berufsaussichten. Thüringens Schülerinnen und Schülern können am 28. September 2016 an der Universität Jena in den Apothekerberuf reinschnuppern.
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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