Bereits in jungen Jahren sollten Frauen auf eine ballaststoffreiche Ernährung achten. Die Faserstoffe tragen dazu bei, das Risikio für Brustkrebs zu senken.
Die Hälfte aller Frauen über 70 leiden an Osteoporose. Doch die Knochenerkrankung ist kein unentrinnbares Schicksal. Ausreichend Bewegung, kalziumreiche Kost und ein bewusster Umgang mit Medikamenten bremsen den Knochenabbau.
Einige Humane Papillomaviren (HPV) verursachen die häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen in Deutschland. Deutsche Urologen fordern, eine allgemeine Impfempfehlung auch für Jungen einzuführen.
Herzprobleme, Schmerzen im Knie oder Einsamkeitsgefühle? Im Alter leiden viele Ältere an behandlungsbedürftigen Krankheiten und fehlender Gesellschaft. Doch die Aktion „Älter werden in Balance“ schafft Abhilfe.
Vergiftungen durch Flüssigkeiten von E-Zigaretten haben bei Kindern unter sechs Jahren stark zugenommen. Die größte Gefahr bei E-Zigaretten geht vor allem von den Flüssigkeiten aus.
Dreißig Prozent der Krebspatienten leiden unter psychischen Belastungen. Ein neues, interaktives Internetprotal erleichtert die Diagnose und bietet Raum für professionelle Beratungsgespräche.
Die Hälfte aller italienischen Kinder ist übergewichtig. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Langzeitstudie. Die Forscher verglichen Heranwachsende in verschiedenen Ländern Europas und suchten nach Ursachen für das gewichtige Problem.
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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