Migräne ist die zweithäufigste Kopfschmerzerkrankung in Deutschland. Kinder- und Jugendärzte geben Tipps, wie junge Patienten Beschwerden lindern und neuen Attacken vorbeugen.
Jeder fünfte Schlaganfall-Patient leidet auch an Diabetes. Worin besteht der Zusammenhang zwischen den beiden Erkrankungen und wie schützen sich die Betroffenen?
Laufräder sind „in“, das klassische Dreirad „out“ – zu recht? Welches Fortbewegungsmittel Kinder- und Jugendärzte für Kleinkinder empfehlen, erfahren Sie hier.
Für ältere Menschen sind Fahrräder mit hybridem Antrieb – die sogenannten Pedelecs – ein hervorragendes Fortbewegungsmittel. Denn sie fördern Mobilität und gelenkschonende Bewegung. Wie Senioren mit Pedelecs sicher unterwegs sind.
Gegen die beeinträchtigte Hautbarriere bei Jugendlichen mit Neurodermitis hilft eine bestimmte Basistherapie. Die hohen Kosten müssen die Patienten ab 12 Jahren jedoch selbst tragen. Die Fachärzte fordern jetzt eine Kostenübernahme durch die Kassen.
Wann kommt mein Kind in die Pubertät? Bei dieser Frage besinnen sich Eltern am besten auf ihre eigene Jugend. Denn die Reise ins Erwachsenenleben richtet sich nach dem genetischen Fahrplan. Zusätzlich bestimmen äußere Einflüsse den Vorgang.
Eine gute Aufklärung über ihre Erkrankung kann die Lebensqualität von Brustkrebs-Patientinnen deutlich steigern. Wie Betroffene während des Arztgesprächs sicherstellen, dass alle wichtigen Aspekte besprochen werden.
Vorübergehende Schlaganfallsymptome sind mehr als nur ein Fehlalarm. Sie erfordern die sofortige Einlieferung in eine Stroke Unit (Schlaganfall-Station). Wer sich hier behandeln lässt, erleidet später mit geringerer Wahrscheinlichkeit einen „großen Schlaganfall“.
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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