Welches Kind freut sich nicht auf das erste eigene Fahrrad? Doch bevor das Kind alleine am Straßenverkehr teilnimmt, gilt es einiges zu beachten. Experten geben Tipps.
Das Willebrand-Jürgens-Syndrom ist die häufigste Gerinnungsstörung, die etwa bei einem Prozent der Bevölkerung auftritt. Starke und längere Menstruationsblutungen bei Mädchen und Frauen können Anzeichen für eine Erkrankung sein.
Jeder zehnte Patient mit Schuppenflechte entwickelt eine Gelenkentzündung. Setzt die Therapie frühzeitig ein, haben die Betroffenen gute Aussichten auf ein schmerzfreies Leben. Doch oft bleibt das Rheuma lange unerkannt.
Schielen lässt sich häufig korrigieren, wenn es bereits im Kleinkindalter behandelt wird. Die Stiftung Kindergesundheit erklärt den Ablauf der Therapie.
Von Hämorrhoiden sind etwa 80 Prozent der über 30-Jährigen mindestens einmal im Leben betroffen. Apotheker motivieren, bei ersten Anzeichen einen Facharzt aufzusuchen oder sich diskret in der Apotheke beraten zu lassen.
Alkohol, Nikotin und Cannabis – Die Zahl junger Raucher und junger Menschen, die Rauschtrinken praktizieren, geht zurück. Trends und Entwicklungen zum Suchtmittelkonsum dieser Altersgruppe spiegelt die Drogenaffinitätsstudie wider.
Bier und Wein gehören zur Esskultur und Gastlichkeit. Doch der Genuss wird ab einem gewissen Grenzwert zum Risiko: Zu viel Alkohol begünstigt Darmkrebs.
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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