Für Frauen, die nicht stillen können, gibt es so genannte Muttermilchbörsen im Internet. Der Handel mit der Milch ist jedoch gefährlich. Bisher gibt es keine Kontrollen über die Qualität der Säuglingsmilch. Davor warnt der Bundesverband der Kinder- und Jungendärzte (BVKJ).
Bei Patienten, die aufgrund einer Erkrankung der Atemwege mit einer Beatmungsmaske schlafen, wirkt sich dies auch positiv auf den Blutdruck aus. Ist dieser erhöht, senkt die Therapie den Blutdruck nachweisbar. Dies berichten Forscher des Bundesverbands der Pneumologen (BdP).
Falsche Dosierungen sind der häufigste Fehler bei der medikamentösen Behandlung von Kindern. Darauf verwies Prof. Dr. Petra Högger beim pharmacon, einem internationalen Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer.
Die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind 2013 um 4,2 Prozent auf 28,8 Milliarden Euro gestiegen. Das ergeben die aktuellen Berechnungen des Deutschen Apothekerverbandes (DAV). Hauptursache ist die gestiegene Anzahl an verordneten Arzneimittelpackungen.
Der Darm kümmert sich um unseren Stoffwechsel, liefert dem Körper lebensnotwendige Energie und trägt maßgeblich zu einer gesunden Abwehr bei. Grund genug, ihn bei seinen täglichen Aufgaben zu entlasten. Mit folgenden Tipps für den Alltag lässt sich der Verdauungstrakt unterstützen und die Darmgesundheit langfristig aufrechterhalten.
B-Meningokokken sind Bakterien, die Hirnhautentzündungen oder Blutvergiftungen auslösen. Jetzt gibt es einen Impfstoff gegen diese Erreger. Welche Krankenkassen die Kosten für die Impfung erstatten, erklärt der Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI).
Jeder zehnte Deutsche knirscht im Schlaf mit den Zähnen, schätzt die Bundesärztekammer. Darunter leidet nicht nur der Bettnachbar sondern auch der Zahnhalteapparat des Betroffenen. Wie man ruhige Nächte verbringt, verrät Dr. Roland Althoff von der Zahnarztpraxis Oppspring.
Die Anzahl der Krankmeldungen ist im letzten Jahr gestiegen. Erstmals ließen sich 2013 mehr als die Hälfte aller Erwerbstätigen (50,6 Prozent) krankschreiben, insgesamt 2,7 Millionen Menschen. Das ist ein Anstieg von 3,8 auf 4 Prozent. Darüber berichtet die DAK in ihrer kürzlich veröffentlichten Gesamtanalyse zu den Krankmeldungen 2013.
Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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