Blutzucker-Messgeräte müssen vor allem eines: zuverlässig den Blutzucker messen. Wie messgenau elf auf dem Markt befindliche Geräte sind, hat jetzt Stiftung Warentest geprüft. Zwei davon waren sehr gut, von einem Gerät wird abgeraten.
Therapiehunde kommen inzwischen bei vielen kranken Menschen zum Einsatz. In der Essener Kinderonkologie konnte ein Labrador Retriever zeigen, dass Hundebesuche den Stress krebskranker Kinder senken - und das offenbar ohne gesteigerte Infektionsgefahr.
Wenn Blasenentzündungen immer wieder auftreten, kann der Leidensdruck enorm sein. Hinzu kommt, dass betroffene Frauen unter Umständen mehrmals im Jahr Antibiotika einnehmen müssen. Ist eine „Impfung“ die Alternative?
Diabetes, koronare Herzerkrankung und eine Arteriosklerose der Beinarterien gehen oft Hand in Hand. Meist wird gegen die Verengung der Gefäße ASS verschrieben. Nun wurde untersucht, ob sich bei der Kombination aus zwei Medikamenten schwere Durchblutungsstörungen und Amputationen besser vermeiden lassen.
Eine gesunde Ernährung kann das Risiko für viele Erkrankungen erheblich reduzieren – auch bei Kindern. Eine Studie legt nun nahe, dass bestimmte Ernährungskonzepte sich sogar positiv auf die Hirnleistung auswirken.
Die Antibabypille steht bei vielen Influencer*innen in der Kritik. Sie berichten von Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme oder gar Unfruchtbarkeit. Was ist dran?
Koffeinpulver soll das Konzentrationsvermögen erhöhen und die Leistung steigern. Doch das frei verkäufliche Produkt ist gefährlich: Schon ein bis zwei Teelöffel können tödlich sein.
Lachen ist die beste Medizin: Zumindest bei trockenen Augen scheint das zu stimmen. In einer Studie konnten Lachübungen die chronische Augentrockenheit besser lindern als Augentropfen.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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