Mit dem Herbst beginnt auch wieder die Erkältungszeit. Viele Menschen fürchten, dass nun auch das Risiko für eine COVID-19-Infektion wieder steigt und fragen sich, ob sie eine Auffrischungsimpfung benötigen.
RS-Viren sind für viele Atemwegserkrankungen verantwortlich. Für Frühgeborene oder Menschen mit Vorerkrankungen kann die Infektion gefährlich werden. Doch schon mit einfachen Hygienemaßnahmen lässt sich die Ansteckungsgefahr reduzieren.
Smartphone, Spielekonsole, PC, Tablet oder Fernseher – Kinder und Jugendliche haben viele Gelegenheiten, vor dem Bildschirm zu sitzen. Je nach Alter sollten Eltern den Zugang aber konsequent beschränken.
Viele Ursachen lassen im Alter die Augen schlechter werden. Doch häufig bemerken es Senior*innen gar nicht, dass ihr ungenügendes Sehvermögen sie fahruntüchtig macht. Oder sie meiden die augenärztliche Kontrolle, weil sie Angst um ihren Führerschein haben.
Nach einem anstrengenden Tag ist ein Fußbad eine Wohltat – vor allem, wenn ein Pflegezusatz das Wasser noch veredelt. Aber Vorsicht: Manche kommerziellen Fußbäder enthalten Problemstoffe, die den Füßen mehr schaden als nutzen.
Eine neue Studie zeigt: eine Valproat-Therapie des Vaters erhöht möglicherweise das Risiko für Entwicklungsstörungen bei Kindern. Was ist bekannt und was müssen Männer mit Kinderwunsch beachten?
Die Barbie verkörpert ein Schönheitsideal, über das sich trefflich streiten lässt. Seit neuestem liegt der Fokus auf dem langen dünnen Hals der Plastikpuppe. Den möchten viele junge Frauen auch haben. Wie das geht? Ganz einfach: Mit Botox.
Nicht nur die Coronaimpfung ist wichtig. Um rundum geschützt zu sein, müssen alle Impflücken geschlossen werden. Das gilt besonders für Senior*innen, denn sie sind aufgrund von Begleiterkrankungen oft anfälliger für Infektionen und schwere Verläufe.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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