Corona verschafft Schönheitschirurg*innen Arbeit: In Zeiten von Homeoffice und Videokonferenzen legen immer mehr Deutsche Wert auf ein makelloses Gesicht.
Arzneimittel, die nicht verschreibungspflichtig sind, werden von Ärzt*innen auf dem Grünen Rezept verordnet. Die Kosten trägt jedoch oft die Verbraucher*in. Unter bestimmten Bedinungen übernehmen viele gesetzliche Krankenkassen einen Teil der Kosten.
Vielen schwören auf den Mittagsschlaf. Manche behaupten sogar, dass das mittägliche Nickerchen die Produktivität erhöht. Doch aktuell wird der Mittagsschlaf auch mit negativen Folgen wie einem erhöhten Schlaganfallrisiko assoziiert. Was stimmt denn nun?
Ob zur Beruhigung, als Einschlafhilfe oder nur zum Vergnügen: Kaum ein Baby, dass keinen Schnuller mag. Damit der Sauger nicht zu Zahn- oder Kieferfehlstellung führt, sollten Eltern aber die richtige Form wählen.
Ein vorzeitiger Samenerguss ist für die betroffenen Männer sehr belastend. Therapeutisch lässt sich bisher nicht allzuviel dagegen tun. In naher Zukunft soll ein elektrisches Stimulationspflaster helfen.
Vaginalia sind Arzneimittel, die in die Scheide eingeführt werden. Mit ihnen lassen sich lokale Infektionen und Erkrankungen im weiblichen Genitalbereich effektiv behandeln. Doch die meisten Frauen empfinden es als zu intim, mit ihrer Apotheker*in offen über die richtige Anwendung zu sprechen. Dabei hilft eine umfassende Beratung entscheidend, Fehler zu vermeiden.
Wer Durst hat, sollte trinken. Doch manche Menschen müssen aufgrund einer Erkrankung ihre Flüssigkeitsaufnahme einschränken. Was können sie tun, um ihren Durst zu lindern?
Auch wenn es schnell gehen muss: Bei sommerlichen Temperaturen sollten Eltern ihre Kinder nicht im Auto warten lassen. Denn im Wageninneren steigen die Temperaturen oft schon nach 30 Minuten auf bis zu 40 Grad – und bringen gerade kleine Kinder in Lebensgefahr.
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Klappt das Stillen nicht, steht schnell die Vermutung „verkürztes Zungenbändchen“ im Raum. Ein kurzer Eingriff soll das Problem beseitigen. Aber funktioniert das wirklich?
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Frauen und Männer unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht – auch in ihrem Stoffwechsel. Das hat Auswirkungen auf die Entstehung von Krankheiten und deren Diagnose. So wird beispielsweise ein Typ-2-Diabetes bei Frauen häufig später erkannt als bei Männern.
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Damit ein Asthmaspray gut wirken kann, muss es bis tief in die Lunge vordringen. Doch das ist gar nicht so einfach. Vor allem ältere Patient*innen machen beim Inhalieren einiges falsch.
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