Schnelle und zuverlässige Hilfe – das erhoffen sich Patienten von einem Durchfallmedikament. Loperamid erfüllt genau diese Anforderungen. Doch eine Überdosis des Medikaments verursacht lebensgefährliche Herzfunktionsstörungen.
Unscharfes und verzerrtes Sehen, später Sehverlust in der Mitte – Menschen mit einer altersabhängigen Makuladegeneration haben oft Schwierigkeiten, den Alltag zu bewältigen. Eine kontrastreichere Umwelt kann die Selbständigkeit jedoch verbessern.
Die Stimme einer Mutter wirkt nicht nur beruhigend auf ihr Kind. Erstaunlich viele Gehirnareale werden beim Kind aktiviert, wenn Mütter mit ihrem Kind sprechen.
Wo habe ich den Wohnungsschlüssel gleich nochmal? Viele Menschen fürchten, an Alzheimer zu erkranken. Bei welchen Anzeichen Sie zum Arzt gehen sollten und was normale altersbedingte Erscheinungen sind.
Heimbewohner nehmen häufig über fünf Medikamente pro Tag ein. Das birgt die Gefahr von Neben- und Wechselwirkungen. Zum Schutz vor Komplikationen haben Apotheker ein berufsübergreifendes Projekt ins Leben gerufen.
Seit vielen Jahren motivieren Akteure des Gesundheitssystems die Bundesbürger, eine Entscheidung für oder gegen eine Organ- oder Gewebespende zu fällen. Eine aktuelle Repräsentativbefragung gibt Auskunft über die Meinungen und Stimmungen in der Bevölkerung.
Für Gepäck und Tickets gibt es eine Reiseversicherung – doch wer denkt an die Leber? An vielen Reisezielen droht dem Organ eine folgenreiche Hepatitis-Infektion. Zuverlässigen Schutz gegen Hepatitis-A, -B und –D bietet ein Kombinationsimpfstoff.
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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