Sie kribbeln, brennen oder elektrisieren – Nervenschmerzen sind äußert unangenehm. Linderung verschaffen Medikamente, die der Arzt auf Rezept verschreibt. Freiverkäufliche Schmerzmittel bleiben dagegen meist wirkungslos.
Baby-Haut ist besonders empfindlich und neigt zu Irritationen. Eine altersentsprechende Hautpflege beugt diesen vor. Worauf Eltern achten sollten, um die Haut ihres Babys nicht zu reizen.
Ob beim Fußball, Volleyball oder Weitsprung – eine Schulsport-taugliche Brille garantiert Kindern mehr Sicherheit und Spaß im Sportunterricht. Doch nicht jede Brille schützt bei Unfällen vor Verletzungen am Auge. Was Eltern beim Kauf beachten müssen.
Menschen mit Demenz neigen oft zu rätselhaftem Verhalten und bringen ihre Mitmenschen zuweilen an deren Belastungsgrenzen. Wie Pflegende und Angehörige in solchen Situationen am besten reagieren.
Beeinflusst das Verhältnis zwischen Arzt und Patienten den Therapieerfolg? Tatsache ist: gelingt die Kommunikation zwischen Arzt und Patient, verläuft auch die Behandlung erfolgreicher.
Hält Gehirnjogging körperlich beweglich? Bei Patienten mit Multiple Sklerose (MS) ist dies tatsächlich der Fall. Geistige Aktivität zögert bei den Betroffenen unter anderem krankheitsbedingte Lähmungserscheinungen hinaus.
Jedes Jahr sterben etwa 121.000 Menschen an den Folgen des Aktivrauchens und mindestens 3.300 Menschen an den Folgen des Passivrauchens. Die Bundesregierung plant ein Verbot der Tabakaußenwerbung, doch Tabakgegnern geht dies nicht weit genug.
Viele Menschen verbringen einen Großteil des Tages in relativ kurzer Distanz zum Computer und anderen Objekten. Fehlsichtigkeiten nehmen dadurch zu. Wie Sie Ihre Augen entspannen.
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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