Nicht zuletzt die Sprachbarriere erschwert es vielen Migranten, sich in Deutschland ärztlich versorgen zu lassen. Mit dem Onlineangebot „zanzu“ will die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Migranten den Zugang zum Gesundheitssystem erleichtern.
Babys sollten immer in ihrem eigenen Bettchen schlafen. Das senkt das Risiko für einen plötzlichen Kindstod. Welche weiteren Maßnahmen Kinderärzte zur Prävention von plötzlichem Kindstod empfehlen.
Ohne Behandlung geraten die andauernden Schmerzen bei Menschen mit einer somatoformen Schmerzstörung immer mehr in den Lebensmittelpunkt. Mithilfe eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts sollen Betroffene lernen, die Beschwerden aktiv zu bewältigen.
Depressionen erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Welche Ursachen dafür verantwortlich sind und wie Betroffene einem Herzleiden vorbeugen.
Jeder kennt ihn - den charakteristischen Schwimmbadgeruch nach Chlor und Chemie. Doch wie schützt das aufbereitete Wasser die Gesundheit der Badegäste und was hilft gegen seine negativen Einflüsse?
Kleinzelliger Lungenkrebs lässt sich oft wirkungsvoll mit einer Kombination aus Strahlen- und Chemotherapie behandeln. Doch wie vertragen Patienten über 70 Jahre die Kombinationstherapie? Eine US-amerikanische Studie gibt Auskunft.
An einer chronischen Nierenerkrankung leiden deutlich mehr Menschen in Deutschland, als bisher vermutet. Fachärzte rufen Betroffene und Gesunde dazu auf, auf ihre Nieren acht zu geben und vorbeugende oder schützende Maßnahmen einzuhalten.
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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